Mittwoch, 18. September 2013

Ritt unterm Sternenhimmel



Du sagst: „Es ist heiß, lass uns nach draußen gehen.“ 

Ich schaue dich an und sehe diesen wilden, gierigen Ausdruck im Gesicht.
Ja, mir ist die Idee auch schon gekommen, abends einfach mit der Picknickdecke unter dem Arm einen Spaziergang zu machen.
Du hast auch schon eine Idee, wohin wir gehen. Deine Hand schließt sich um meine und wir wandern mit der Decke unterm Arm über Feldwege ins Grüne. Es ist schon nach 22 Uhr und endlich dunkel!

Im August muss man lange warten, bis man unbemerkt im Freien seinen Spaß haben kann.
Wir gehen eine Weile und unterhalten uns, dann biegen wir nach rechts ins Gestrüpp.
Ob wir ein abgemähtes Feld finden können?
Wir steigen im Dunkeln über Äste und da schimmert es hell, da vorne. 
Die Mondsichel beleuchtet schwach ein abgemähtes Feld. Wir steigen noch ein bisschen höher auf den abgeernteten Hügel und drehen uns um. 
Da unten liegt Frankfurt, der Flughafen, die Lichter der Großstadt.
Wir breiten die Decke aus und werfen die Kleider von uns. Als wir uns auf der Decke zusammen kuscheln breitet sich über uns die Decke des Sternenhimmels.
Du leckst an meinem Ohr und ich taste von deinem Bauchnabel abwärts. 
Eine freundlich erregende Härte streckt sich mir entgegen. 
Oberhalb des Feldes hören wir die Autos vorbei fahren. Ab und zu huscht ein Scheinwerferlicht über die Landschaft. 
Du hast mich mit deinen zarten und fordernden Fingern schon zum Beben gebracht und jetzt muss ich einfach aufsitzen. Wie kein anderer kannst du mich so weit bringen, dass ich mich auf dich werfe und unbedingt jetzt und sofort deinen harten pulsierenden Stab in meine weiche saftige Grotte eindringen lassen muss.
Über uns die Sterne, reite ich dich. Du hältst meine Brüste und ziehst an meinen Nippeln. Mein Stöhnen hallt über das Feld. 
Solange, bis du mich auf die Decke wirfst und nach heftige,n begehrlichen Stößen deinen Saft in mich spritzst. 
Eng aneinander geschmiegt sehen wir den Flugzeugen beim Anflug zu. Die sommerliche Nachtluft streicht kühl über unsere nackten Körper. 
Ist Sommer nicht was herrliches?!



Sonntag, 14. Oktober 2012

Spieglein, Spieglein....


Freunde haben uns dieses Buch geschenkt: „Dangerous book for Lovers“ und heute hast du  es mir hingehalten.
„Weißt du was“,  hast du gesagt, „du machst jetzt die Augen zu und tippst auf ein Blatt“. Das erste verschlossene Blatt war nix – heute regnet es und wir haben auch keine Tennisschläger…. Aber das Zweite hatte es in sich.

Du guckst komisch, als ich dich bitte den schweren Spiegel, der im Wohnzimmer in der Ecke lehnt, auf den Boden zu legen. Inzwischen hole ich das Fläschchen Silikonöl und eine Schreibtischlampe. Die Lampe stecke ich ein, so dass sie neben dem Spiegel zum Stehen kommt und das Fläschchen stelle ich daneben.
Ich beginne mich auszuziehen. Sicher kann frau das erotischer machen, aber du kennst mich ja…;-)
Über dem Spiegel stehe ich als ich meine  äußeren Schamlippen, meine inneren Schamlippen, ja meine gesamte Blüte einöle. Sie beginnt sich leicht zu verfärben und glänzt im Schein der Lampe.
Deine Augen strahlen.
Nun knie ich auf den Spiegel und beginne meine glänzende Muschi zu reiben, zu massieren und meine Hüften kreisen zu lassen. Ich behandle alle kleinen Falten, Erhebungen und Löchlein mit Sorgfalt. Auch über meinen Po streiche ich. Alles glänzt. Nun werde ich spezieller und wende meinem Lustspender etwas mehr kreisende Aufmerksamkeit zu.
Du stößt einen bewundernden Laut aus.  Ein „Ah“ und ein „Oh“ dringt zu mir durch, während ich mich an meiner intimsten Stelle liebevoll behandle.
Mein Kitzler schwillt an und das Schöne dabei ist, dass ich es nicht nur spüre, sondern auch selbst sehen kann.
Ich wiege mich hin und her, meine Hände streicheln, liebkosen, klopfen, massieren und reiben.
Es raschelt  und deine Kleider liegen auch auf dem Boden.
„Bleib da“, befiehlst du, aber du kannst leider im Spiegel deinen Schwanz nicht eindringen sehen. Deshalb wechseln wir auf unser Sofa. Und du, aufgeregt, erregt, schwer atmend, platzierst dein Glied in die ölige Öffnung. Du  füllst mich aus und ich genieße deine Erregung. Wie steigen in die Höhe, ich beginne zu schweben. Orgasmusschauer jagen über meinen Körper und auf einmal fliege ich, atemlos, frei ohne Boden, sehe die Weite über, neben und unter mir, höre nur von ganz Weitem deine Stimme und da hole ich wieder Luft. Sie strömt in mich ein und die Tränen fließen mir rechts und links das Gesicht herunter. Du küsst sie weg  und wir jagen weiter dem nächsten Gipfel zu und jetzt…..jetzt passiert das was ich am liebsten habe: kommen wir gemeinsam laut und heftig.
Wir sinken erschöpft in Löffelchenstellung und in eine himmlisch entspannte Ruhe erfüllt uns.


Montag, 25. Juni 2012

Remember


Eine Fahrt im VW-Käfer-Cabrio. Der Fahrer mit den blauen Augen und dem Palästinensertuch um den Hals lächelt Janet an. Es ist Ende Mai und die Luft ist schon schön warm. Sie fahren die Talstraße am Fluss entlang und die Bäume stehen an der Straße Spalier.
Am See wollen sie Freunde treffen. Der See ist klein und verborgen hinter Büschen. Dort weht kein Lüftchen und bald sind alle Kleider abgelegt.  Badekleidung hat niemand dabei.
Warum auch?
Es ist 1981 und  im Freundeskreis wird immer nackt gebadet.
Handtücher werden ausgebreitet, Gelächter liegt in der Luft. Und als es ruhiger wird legt Janet nach einer kurzen Bemerkung ihren Kopf auf Felixs Bauch. Ganz natürlich, es fühlt sich einfach richtig an!
Und erst zuhause, nach einem Essen, am späten Abend wendet sie ihren Kopf und schaut ihm tief in die Augen. Ihre Lippen müssen einfach aufeinander treffen.
Was für Gefühle, da auf einmal losbrechen! Begehren, Sehnen, Lust und die warme Welle des Gefühls endlich angekommen zu sein.

Sie müssen dieses Gefühl beiseite schieben, denn die zwei Freunde, die mit ihnen gekommen sind, wollen ja noch nach Hause. Janet fährt sie mehr oder weniger konzentriert nach Hause.

Und erst nach einer Woche, in einer lauen Nacht, finden ihre Körper zueinander. Dieses Gefühl des Angekommenseins verdichtet sich und bewahrheitet sich!

Mund auf Mund
Hand an Busen
Nippel in den Mund
Haut auf Haut
Stirn auf Stirn
Bauch auf Bauch
und der erregte schöne starke Stab passt perfekt in die glitschig weiche und bereite Blüte.
Was für eine Nacht!

Sonntag, 20. Mai 2012

Liebesinspektion:-)


Ich erwache und schaue in dein lächelndes Gesicht vor dem sonnenhellen Fenster.
„Guten Morgen“, sagst du zärtlich.
Deine linke Hand fühlt sich zart und leicht an als ich hinübergreife und sie nehme. Sie ist größer als meine und etwas breiter, hat aber die zärtlichsten Finger, die ich kenne. Ich fahre den Handlinien nach und betrachte deine Fingerkuppen, die so rund und weich sind. Wie gut die mir doch immer tun!
Ich küsse jede einzelne Fingerkuppe und lege deine Hand auf die Bettdecke zurück. 
Mit beiden Händen fahre ich deinen Arm hinauf, bis zur Armbeuge, da ist es ganz zart. Wie Seide fühlt sich die Haut an. Halb sitzend beuge ich mich über die Armbeuge und fahre mit meiner Zunge die Falte nach. Danach fließen meine Hände über den Oberarm und zurück zur Hand und wieder hinauf. Ich beuge deinen Arm, so dass ich meine Nase in deine Achselhöhle stecken kann. Mmmm! Schnuppernd genieße ich. Meine Hände schieben derweilen die Decke nach unten, streichen weiter über dein Schlüsselbein links, hinüber auf das rechte Schlüsselbein und über deine Brust. Spielend umkreisen meine Finger die linke, dann als ich mich auf die Knie erhebe, die rechte Brustwarze. 
Du sagst keinen Ton, aber du holst tief Luft und lächelst
Jetzt ist der rechte Arm dran, von oben bis unten wird er gestreichelt, begutachtet und liebkost, auch die rechte Hand samt Fingerkuppen vergesse ich nicht, bis ich schließlich schnuppernd an der rechten Achselhöhle hänge. Oh, geliebter Geruch – es riecht nach zuhause.
Wie hat Shakira gesungen?  Undernearh your clothes……….There's my territory....
Nun will meine Nase an deinen Hals und auf dem Weg dahin küsse ich deine schlafwarmen Lippen. Mein Mund wandert deinen Hals herunter und die Hände fahren über die Brust hinab, schieben die Bettdecke vollends zur Seite und kehren zurück  zum Bauch, streichen um den Nabel über deine Lenden, deinen leuchtenden Morgenständer lasse ich stehen und begebe mich auf Erkundungstour deinen linken Schenkel hinab „Beine  wie Säulen“, murmle ich als ich deine Beine immer wieder mit meinen Händen umfahre, umgreife, knete und liebkose. Die Zehen sind rund, aber länglicher als meine und auch sie werden befühlt, erfühlt und gestreichelt. Ich küsse deinen Fuß. Dann die gleiche Prozedur rechts, zärtlich, aufmerksam und ohne die Intensität zu verlieren. 
Auf der Höhe deiner Lenden angekommen, bitte ich dich, dich umzudrehen. Du machst es ganz genüsslich und ich gleite die Beine gleichzeitig mit meinen beiden Händen hinauf und wieder hinab und wieder hinauf, bis ich genug habe und mich deinen prächtigen Hinterbacken widme. Ich küsse einmal um jede rundherum, einmal in der Mitte und lasse die Zunge in die liebreizende Spalte gleiten, nach unten, da schaut, flankiert von zwei strammen runden Liebeskugeln der Ansatz deines Ständers ganz leicht zwischen Körper und Laken heraus. Du stöhnst und ich lasse ab, setze mich auf deinen Po und widme mich deiner Rückenlandschaft. Ach, wie schön, es geht bergauf und bergab und es sitzt jede Menge gesunde Muskelspannung darin. Als ich mich vorbeuge um deinen Nacken zu küssen und deine Ohren zu kraulen, berühren meine steifen Brustwarzen deine Haut. Ein Genuss!
Meine Zunge sucht die Vertiefung deiner Halswirbelsäule, die nicht mit deinem Kopfhaar bedeckt ist und gleitet die Wirbelsäulenstraße nach unten,  mein Körper rutscht auch mit tiefer, bis meine Zunge in deiner Spalte ankommt.
Jetzt setz ich mich neben dich, gebe deiner linken Hüfte einen winzigen Stupps und flüstere: " Jetzt kannst du dich wieder umdrehen."
Liebestropfen ziehen Fäden, dein Lustspender ist steif und bereit und als ich meine Lippen um ihn schließe stöhnst du wohlig. Heiße samtige Stärke spüre ich mit Zunge, Lippen und Gaumen. Ich massiere dich, kaue und genieße dich, aber nur solange ich die Spannung noch halten kann. Dann steige ich auf und reite, reite durch das Gebirge der Lust, die Hohen der Geilheit, die Hochebene der Begierde, die grenzenlose Freiheit unserer Liebesfreuden bis wir beide abheben und fliegen.
Später liege ich immer noch auf dir, schaue in deine strahlend blauen Augen und flüstere: nihil non mea.

Mittwoch, 7. März 2012

Ohhhh -

Fast drei Monate sind vergangen seit ich den letzten Post geschrieben habe. Inzwischen ist sehr viel passiert und ich habe das Gefühl, dass ich in der Zeit mein Innerstes nach Außen gekehrt habe und eine gründliche Generalsanierung abgeschlossen habe....... dabei handelt es sich nur um Gegenstände in einem Haus, die ich fast alle persönlich in die Hand genommen habe, betrachtet habe, entschieden habe wohin sie kommen und sie weggeworfen habe oder sie verpackt habe um sie auf den größer werdenen Stapel zum Umziehen wegzulegen.
Komisch, dass ich im Moment schon fast gar nicht zwischen außen und innen, zwischen Haus und Janet intern unterscheiden kann.
Felix ist zwar auch beteiligt, aber ich bin sozusagen die Macherin.
Er arbeitet schon 200 km weit entfernt und ich bin die Umzugsmanagerin und er kommt und hilft am Wochenende.
So gehen also 16 Jahre Kindererziehungszeit durch meine Hände, alle Altlasten, auch die, die ich auf den Dachboden gestellt habe mit dem Gedanken "das kann noch jemand gebrauchen" - wie absurd - habe ich inzwischen fast alle gesichtet und sortiert.
Dabei kamen mir die Quickies im Bad in den Sinn, schnell abgeschlossen, in voller Hast, voller Sehnsucht und Verlangen und nicht selten, wurde an die Tür gehämmert und wir haben uns grinsend angeschaut, tief durchgeatmet und unsere Elternpflicht wahrgenommen.
Trotzdem waren wir damals im Freundeskreis eine der wenigen Paare, die wirklich regelmäßig Sex hatten. Ich weiß es aus Gesprächen mit Freundinnen. Wie haben die Frauen das ausgehalten? Was haben die Männer getan um die Durststrecke zu bewältigen?
Und als die Kinder etwas größer waren und wir anfangen konnten sie auch mal alleine zu lassen, sind wir abends nach Kino, Konzert, Theater oft noch mal an den Waldrand gefahren - hier ein Quicky auf der Motorhaube, da eine Decke im hohen Gras und einer reitenden Janet oder ein Piknic auf einem der Berge hier, nur mit einer Kerze, über allen Häusern sitzend, redend, flirtend, liebkosend und ausgiebig langsame und kostbar ungestörte sexuelle Kommunikation.
Oder unsere paarinternen Dates - du, Felix, kamst manchmal mit einer Sektflasche nach Hause, hast mir tief in die Augen geblickt und gesagt: "Die stell ich mal kalt". Dabei ist mirs heiß über den Rücken gelaufen. :-)
Wir mussten dann warten, bis die Bande schlief und mit Prince-Musik und einer provisorischen Bettstatt im Wohnzimmer ging es dann experimentell, langsam, einfühlsam und manchmal auch extrem hart und wild zur Sache. Diese Lust hat mir über die Kinderdurststrecke geholfen -
-wär jetzt auch ganz schön, aber ich bin realistisch, es muss ja alles so sein, wies grade ist. Und unser Social Networking mit unseren "Extra-Freunden", unsere eigene telefonische, mailtechnische und skypende Kommunikation hilft ja auch ein bisschen.
But, by the way, Felix - mein Verlangen wächst grade und wenn du wieder nach Hause kommst, gehts ja soooo zur Sache! Miss u much - nnm!



Freitag, 30. Dezember 2011

sooooo...

der letzte für heute und nochmal ein Stück Text, den ich in meinem Ordner liegen hatte:
Vor rund einem Jahr, bei Raketen- und Böllerlärm,  haben Felix und ich uns tief in die Augen  geschaut und auf ein spannendes 2011 angestoßen. Dass es spannend wurde konntet ihr alle mitlesen und miterleben.
Unser Einstieg in den Lifestyle war ja der absolute Glücksgriff, wie wir jetzt  im Nachhinein erst so richtig begreifen.
Nora und Ulrik waren die besten Swingerpaten, die wir uns überhaupt wünschen konnten und wir danken Ihnen hier nochmal ganz herzlich.
Unsere Erlebnisse waren fast alle ausnahmsweise positiv und wenn etwas schlechter lief, warnte unser Bauchgefühl. Beide sind wir sehr intuitive Menschen und haben in dem Jahr gelernt auf unsere innere Stimme zu hören und zu vertrauen.
So lernten wir Menschen kennen, bei dem  unser Gefühl uns warnte, die mehr wollten als wir oder andere Vorstellungen vom Swingen hatten.
Auch wenn einer von uns beiden ein Veto einlegt, weil er/sie es sich nicht vorstellen kann, wird es kein sexuelles Spiel geben können, denn wir beide sind das Wichtigste und wissen was wir aneinander haben.
Für mich ist der ganze Lifestyle nicht nur eine sexuelle Sache, er ist eine Haltung den anderen Menschen gegenüber. Und er hat uns ganz viele Impulse für unser gemeinsames Leben gebracht  und uns viele Türen nicht nur außen, sondern auch in unserem Innern geöffnet.
Und diese Haltung hat auch dazu geführt, dass ich endlich begreife, was für ein Glück in der Liebe mit Felix leben darf! - *Nicht war Süßer?*
Das Leben ist zu kostbar um es  einfach verstreichen zu lassen. Lasst es uns wahrnehmen und zelebrieren!




meins! nnm -  you know what I mean, Felix!

Noch eine....

... Stunde.
Wir sitzen im Auto und freuen uns auf Aurelie und Eric. Ich bin entspannt, erregt und hochkonzentriert. Die vorbei huschenden Häuser und Bäume scheinen bunter zu sein und ich sehe alles viel klarer als sonst. 
Felix ist noch etwas angespannt, er hat einen langen Arbeitstag hinter sich. 
Zitronenblütenduft umhüllt uns als wir die Treppe zum Dachgeschoss hochsteigen. Aurelie steht im Bademantel da und lächelt ihr wunderbares unschuldiges Engelslächeln. Aber wir wissen ja, dass sie es faustdick hinter den Ohren hat.
Neben ihr steht Eric und seine Augen strahlen.
Begrüßung mit Küsschen, Umarmungen und noch mehr Küssen.
Felix wird ins Bad geleitet, er möchte noch duschen. Aurelie hat ihm einen Handtuchservice versprochen. Ich stehe mit Eric in der Tür zur Küche und wir knutschen hemmungslos.
Später liegen wir zu viert auf dem Bett und genießen unsere Körperlichkeit, wir entdecken, schwelgen, treiben uns in die Höhe und liegen noch alle vier ermattet und reden.
Dieser entspannte Schwebezustand nach dem Orgasmus ist einfach unbeschreiblich schön und zu viert macht es nochmal doppelt viel Spaß.
Und dieses Mal scheint es noch schöner zu sein als sonst, langsam werden wir vertraut und kennen die Vorlieben der Anderen. Felix zwinkert mir zu als er Aurelie im Arm hat.
Wir planen einen kleinen dreitägigen Ausflug ins Elsass....... und die Vorfreude steht auf allen Gesichtern.
Mal sehen, was wir da so erleben!