Du sagst:
„Es ist heiß, lass uns nach draußen gehen.“
Ich schaue dich
an und sehe diesen wilden, gierigen Ausdruck im Gesicht.
Ja, mir ist die Idee
auch schon gekommen, abends einfach mit der Picknickdecke unter dem Arm einen
Spaziergang zu machen.
Du hast auch
schon eine Idee, wohin wir gehen. Deine Hand schließt sich um meine und wir
wandern mit der Decke unterm Arm über Feldwege ins Grüne. Es ist schon nach 22
Uhr und endlich dunkel!
Im August muss man lange warten, bis man unbemerkt
im Freien seinen Spaß haben kann.
Wir gehen
eine Weile und unterhalten uns, dann biegen wir nach rechts ins Gestrüpp.
Ob wir ein abgemähtes Feld finden können?
Wir steigen
im Dunkeln über Äste und da schimmert es hell, da vorne.
Die Mondsichel
beleuchtet schwach ein abgemähtes Feld. Wir steigen noch ein bisschen höher auf
den abgeernteten Hügel und drehen uns um.
Da unten liegt Frankfurt, der
Flughafen, die Lichter der Großstadt.
Wir breiten
die Decke aus und werfen die Kleider von uns. Als wir uns auf der Decke
zusammen kuscheln breitet sich über uns die Decke des Sternenhimmels.
Du leckst an
meinem Ohr und ich taste von deinem Bauchnabel abwärts.
Eine freundlich
erregende Härte streckt sich mir entgegen.
Oberhalb des Feldes hören wir die
Autos vorbei fahren. Ab und zu huscht ein Scheinwerferlicht über die
Landschaft.
Du hast mich mit deinen zarten und fordernden Fingern schon zum
Beben gebracht und jetzt muss ich einfach aufsitzen. Wie kein anderer kannst du
mich so weit bringen, dass ich mich auf dich werfe und unbedingt jetzt und
sofort deinen harten pulsierenden Stab in meine weiche saftige Grotte eindringen
lassen muss.
Über uns die
Sterne, reite ich dich. Du hältst meine Brüste und ziehst an meinen Nippeln.
Mein Stöhnen hallt über das Feld.
Solange, bis du mich auf die Decke wirfst und nach heftige,n begehrlichen Stößen deinen Saft in mich spritzst.
Eng aneinander geschmiegt sehen
wir den Flugzeugen beim Anflug zu. Die sommerliche Nachtluft streicht kühl über
unsere nackten Körper.
Ist Sommer nicht was herrliches?!






