Seine Hand liegt auf meinem Schenkel und sein Oberschenkel berührt meinen. Ich halte mit der Gabel über meinem Teller inne, weil ich spüre wie seine Hand immer weiter nach unten Richtung Rocksaum wandert bis sie schließlich warm auf meiner nackten Schenkelhaut liegt.
Ihr zwei lacht auf der anderen Seite des Tischs, aber ihr seid meilenweit von meiner Wahrnehmung entfernt und wie im Nebel. Was er sagt kitzelt meinen Gehörgang, aber verstehen kann ich es kaum. Der Tonfall ist wohlwollend, seine Stimme ist tief und rau und ich versinke in Erregung und Schaudern.
Langsam schiebt er seine Hand millimeterweise nach oben in mein Allerheiligstes. Dass ich heute kein Höschen trage ist fast selbstverständlich, denn sobald es wärmer wird lass ich das einfach sein. Ich mach es lieber wie die Französinnen und geh ohne Höschen.
Sein flinker Zeigefinger spielt an meiner Blüte, virtuos und ausdauernd. Ich lege die Gabel etwas zu laut auf den Teller und du sagt: „Keinen Appetit, Süße?“
Statt einer Antwort greife ich zum Glas und proste euch zu. Wir vier stoßen an, er nimmt aber seine linke Hand dazu. Die Rechte liegt nach wie vor an warmen Ort und lässt mir heiße Schauder über den Rücken laufen.
Wir sind auf dem Heimweg, du hast deinem Arm um meine Schulter gelegt, deine blauen Augen strahlen mich an. „Na, hast du`s genossen?“ fragst du und ein Lächeln zieht sich über dein Gesicht.
Gibt es eigentlich etwas das dir entgeht? Ich glaube kaum.

träumen, genießen und sich dann fallen lassen.
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