Du sagst, ich solle mal ins Schlafzimmer gehen und wendest dich wieder deinem Gesprächspartner zu.
Da liegt was für dich, fügst du noch hinzu während ich aus dem Zimmer gehe. Leise öffne ich die Schlafzimmertür:
Da liegt sie, in ihrer ganzen Pracht und lächelt mich an mit ihren funkelnden Augen.
Ich muss einfach einen kurzen Augenblick verweilen und mich an ihrem strahlenden Gesicht, ihren grünen Augen und ihren weichen, runden weiblichen Formen erfreuen. Dann streife ich schnell mein leichtes Kleid herunter und lege mich neben sie und küsse zärtlich ihre weichen Lippen. Meine Hände streicheln über ihre warmen Arme bis zu den Händen und wieder zurück – über ihre Wangen, über den Hals hinunter und genießen das Erstreicheln und Ertasten der Weichheit und der Schwere ihrer großen Brüste. Meine Lippen folgen und ich küsse die Rundungen, die Täler und die dicken steifen Nippel. Diese fühlen sich fest und erregt zwischen meinen Lippen an, ich schnuppere Weiblichkeit, ihren Duft, ihren Geruch, ihre Süße.
Es folgt das Bauchland, in dem ich mich fast küssend verliere, der Nabel und der Venushügel, so weich vom Rasieren. Und so zart folgen auch ihre Lippen, die ich schlecke, lecke, sauge und genieße. Ich grabe mein Gesicht fest zwischen ihre Schenkel und meine Hände folgen ihren Beinsäulen nach unten und nach oben, fassen um sie herum an die Po-Backen und ich spüre mich in weiblicher Lust unter gehen.
Meine Zunge stößt in sie und nun konzentrieren sich meine Finger, meine Zunge, meine Lippen nur noch auf ihre köstliche Blüte und ihre Lust.
Ihr alles zu schenken, sie in einen tiefen Erregungszustand zu bringen und sie zum Höhepunkt zu treiben, behutsam, aber unaufhaltsam, das wünsche ich mir so sehr. Und es gelingt mir: ihr Atmen wird hörbarer, aus ihrem Stöhnen werden Wolllustlaute und sie windet sich unter mir.
Ich steige mit ihr in die Höhe, sehe uns beide von oben in unserem Bett liegen und liebkosen, wir steigen gemeinsam auf, im Taumel, in Leidenschaft, Hingabe, Glut, Begeisterung und einem Rausch der Sinne. Plötzlich scheint nur noch helles Sonnenlicht um uns zu sein. Sonne: weiß und strahlend, durchsichtig und ewig.
Schließlich scheinen wir endlos zu fallen, bleiben lange in diesem weißen hellen Nachklang liegen.
Bis sie mich sanft nach oben zieht und ich auf ihr liegen bleibe, zärtliche Worte dringen an mein Ohr und wir wiegen uns warm und sicher im Arm.
hört sich sehr interessant an! hmmm
AntwortenLöschenDas hört sich nicht nur interessant an, das war ein total prickelndes Erlebnis zwischen den beiden! Danke, Sweatheart!
AntwortenLöschenok, das können wir uns vorstellen da janet ja so oder so schon was besonderes ist.
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