Ich spüre seinen Schenkel an meinem, so nah sitzen wir zusammen. Er schaut mich aus Augenschlitzen mit blauen verengten Pupillen an. Nun legt er seine Lippen über meine und wir nehmen gegenseitig die Erregung des anderen wahr.
Meine Hand streicht seine Jeans vom Knie aufwärts, er legt seine auf mein nacktes Bein. Mein Rock weicht schnell und die feinen Härchen meiner Oberschenkel stellen sich auf als sich seine Finger an meine Spalte schieben. Ein Stöhnen entweicht meinem Mund, als er meine Klit streift und streichelt, wie zufällig. Wie ein Pianist, der seine Fingerübung macht, einfach zum Einstimmen, warm werden und üben, laufen die Spitzen der Finger von rechts nach links und in der Mitte spielen sie das eingestrichene C auf der Klit. Ich werde flüssig und massiere seinen Schritt. Den Film bekommen wir nur noch am Rande mit und der Ton scheint von weit, weit weg zu kommen.
Jetzt ist sein Zeigefinger in mir und ich bäume mich auf und verliere erste Flüssigkeit. Hektisch zerre ich an seiner Jeans, er lächelt als ich meine Hand endlich in seine Boxershort schiebe. Als ich seinen Schwanz zu fassen bekomme, zieht er die Luft hörbar ein. Er ist schon ganz feucht an der Spitze und hart wie ein Fels. Ich schiebe seine Hose und Short nach unten und er hilft mit. Seine langen Beine nach unten, ich möchte sie lecken und küssen, nehme dafür aber seinen Schwanz in meinen Mund und spüre seine Erregung. Komm, sagt er, komm!
wellen der erregung durchströmen und berühren uns!danke!
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